Samsung’s new SmartThings Cloud will unite all of its IoT devices

Samsung’s new SmartThings Cloud will unite all of its IoT devices

Samsung is combining its various Internet of Things services under a single banner called SmartThings Cloud, the company announced today at the 2017 Samsung Developer Conference.

While in the past various Samsung IoT devices have used SmartThings, Samsung Connect, and ARTIK platforms, going forward the company will be uniting them into SmartThings Cloud. Samsung says that SmartThings Cloud will provide “a single, powerful cloud-based hub,” and that SmartThings Cloud will be a new open ecosystem, that will work with both Samsung devices and other third-party products.

The company hasn’t said much more about what to expect from SmartThings Cloud, but Samsung is saying that consumers should expect to be able to start using products with it early next year, so it’s likely we’ll hear more about it soon, especially with CES 2018 beginning to loom in the distance.

via The Verge

October 18, 2017 at 08:01PM

WPA2-Lücke „KRACK“: AVM FRITZ!Box ist sicher, Repeater bekommen Update

WPA2-Lücke „KRACK“: AVM FRITZ!Box ist sicher, Repeater bekommen Update

Gestern haben wir bereits von der WPA2-Lücke „KRACK“ berichtet. Mittlerweile haben sich mehrere Hersteller diesbezüglich zu Wort gemeldet, auch AVM.

Das WPA2-Protokoll ist nicht mehr sicher. Sicherheits-Experten der belgischen Universität KU Leuven konnten einen WPA2-Angriff finden, der es ermöglicht, WLAN-Verbindungen zu belauschen. Details dazu gibt es im Beitrag von gestern oder unter krackattacks.com.

Viele Hersteller von Hard- und Software haben sich diesbezüglich bereits zu Wort gemeldet. Apple soll die Lücke in den aktuellen Betas seiner Betriebssysteme bereits gefixt haben und auch Microsoft hat Windows schon dagegen abgesichert. Auch Google kündigte bereits an, gefährdete Geräte zu patchen. Betroffen sind Android-Geräte ab v6.0.

Nach einer kurzen Stellungnahme gestern, veröffentliche nun auch AVM ausführliche Informationen zu KRACK. Demnach sind die AVM FRITZ!Boxen sicher, die Repeater des Hersteller sollen allerdings ein Update gegen die Lücke erhalten. genau heißt es von AVM dazu:

Eine FRITZ!Box am Breitbandanschlusss ist nach aktuellem Stand nicht von der „Krack“ genannten WLAN-Sicherheitslücke betroffen, da sie als Access Point die betroffene Norm 802.11r nicht verwendet.

Ein möglicher theoretischer Krack-Angriff richtet sich gegen die WLAN-Verbindung eines Klienten, der sich im WLAN anmeldet. Um die WLAN-Kommunikation zwischen einem unsicheren Klienten (Laptop, Smartphone, TV mit WLAN) und einem Access Point anzugreifen sind umfangreiche Voraussetzungen notwendig. Ein Angreifer muss dazu in unmittelbarer physischer Nähe des Klienten sein. Und er muss sich in Form einer Man-in-the-Middle-Attacke zwischen Klient und Access Point setzen.

Eine Voraussetzung für diesen schwer auszuführenden Angriff ist, dass der Klient sich freiwillig ummeldet. Dazu müsste der Angreifer näher am Klienten sein als der Access Point. Je nach Ausführung des Klienten können nach aktueller Einschätzung nur die Sendedaten des Klienten mitgelesen werden, die Empfangsrichtung kann nicht mitgelesen werden.

Unabhängig von WLAN sind relevante Verbindungen auf höheren Ebenen verschlüsselt. Dazu zählen HTTPS-Verbindungen (Suchanfragen, Online-Banking, Online-Einkauf, Facebook, WhatsApp etc.), die über das Schlosssymbol bzw. der grünen Anzeige bei der Browseradresse zu erkennen sind. Diese Verschlüsselung ist weiterhin sicher.

Zu keiner Zeit ist es mit der Krack-genannten Sicherheitslücke möglich, vollständiger Teilnehmer eines fremden WLANs zu werden.

Ausgehend von der Schwierigkeit des Angriffes, der zwingenden Notwendigkeit vor Ort zu sein und der weiterhin aktiven Verschlüsselung auf höheren Ebenen, erscheint die praktische Bedeutung der Krack-Lücke gering. Angriffe sind nicht bekannt.

AVM hat von Krack erst am 16. Oktober Kenntnis erlangt. Das für solche Fälle vorgesehene Responsive-Disclosure-Verfahren wurde von den Entdeckern der Lücke leider nicht angewandt. AVM wird nach weiteren Untersuchungen und Tests Updates für WLAN-Repeater zur Verfügung stellen.


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via mobiFlip.de

October 17, 2017 at 01:32PM

Amazon’s Alexa can now recognize different voices and give personalized responses

Amazon’s Alexa can now recognize different voices and give personalized responses

The battle of the smart speakers has become a constant back and forth between Amazon and Google. Back in April, Google Home gained the ability to recognize individual voices, which allows the device to personalize its response for everyone in your house or apartment. This way, you’ll get your calendar briefing or curated music playlists when asking Assistant for them, and Google won’t mix up contacts when you call someone with the Home speaker. Today, Amazon announced that Alexa can now do the same thing.

You can set up voice recognition using the Echo, Echo Dot, or Echo Show. Users are asked to read aloud 10 phrases, and Alexa will then use that data to create a voice profile. After that’s done, voice profiles work across other Echo devices and “most” third-party party Alexa-enabled devices.


“Once you set up the feature, Alexa will learn your voice (versus your spouse/partner/roommate’s voice) and be able to deliver a more personalized experience,” a company spokesperson told The Verge. “Today the feature is available for calling/messaging, flash briefing, shopping, and the Amazon Music Unlimited Family Plan, and it’ll be rolling out to additional Alexa features in the future.” Amazon says voice recognition will get “smarter over time” the more it’s used. The company also notes that touch-to-talk devices (i.e. Fire TV remote and the Amazon Tap) do not support voice profiles.


via The Verge

October 11, 2017 at 09:21PM

Sonos is adding AirPlay 2 support for Apple devices in 2018

Sonos is adding AirPlay 2 support for Apple devices in 2018

Sonos just announced that it’ll be adding support for Apple’s new AirPlay 2 standard to its speakers next year. In addition to making it easier to play music from iOS devices, AirPlay 2 means that — much like the recently announced Alexa support — users will be able to use Siri on iOS devices and eventually Apple’s HomePod to control their Sonos systems.

AirPlay 2 also enables multi-room support for AirPlay speakers, meaning that you’ll be able to integrate Sonos devices with other AirPlay 2 speakers for a seamless experience across your home — including Apple’s HomePod, which was originally announced as a competitor to Sonos’ devices.

Unlike the original AirPlay, AirPlay 2 doesn’t require special hardware anymore, but is entirely software-based, which allows for companies like Sonos to add support to their devices after the fact.

Developing…

via The Verge

October 4, 2017 at 04:41PM

Sonos One: Multiroom-Speaker mit Alexa-Integration ist offiziell

Sonos One: Multiroom-Speaker mit Alexa-Integration ist offiziell

Die Home-Sound-Experten von Sonos haben am Mittwoch ihren ersten Lautsprecher mit Alexa-Integration vorgestellt. Außerdem öffnet sich die Plattform für viele Dienste – unter anderem für AirPlay 2.

Sonos One: Schicker Multiroom-Speaker mit Amazon Alexa

Sonos versteht sich seit 2016 weniger als reiner Hersteller von Wireless-Lautsprecher-Systemen. Stattdessen wolle sich das Unternehmen auf Partnerschaften rund um bezahltes Streaming und „auf die Zukunft der Musik“ fokussieren, wie Ex-CEO Seth MacFarlane vor etwa zwei Jahren ankündigte. Darüber hinaus spiele künftig Sprachsteuerung eine elementare Rolle – entsprechend hatte Sonos bereits vor geraumer Zeit angekündigt, Support für Amazons Sprachassistenten Alexa zu liefern. Langfristig wolle man weitere Sprachdienste wie den Google Assistant einbinden.

Der Sonos One: Per Sprachbefehl Musik steuern dank Alexa-Integration. (Bild: Sonos)

Mit dem neuesten Produkt aus dem Hause Sonos bewegt sich das Unternehmen in genau diese Richtung: Der Sonos One besitzt alle Funktionen eines klassischen Sonos-Speakers, wird aber wie ein Amazon Echo der Google Home um sechs Fernfeld-Mikrofone und weitere notwendige Komponenten erweitert, um so auch per Sprache bedient werden zu können. Im Innern des Lautsprechers stecken ferner zwei Verstärker der Klasse D und speziell angefertigte Treiber, um besten Klang zu liefern. Wie die Play:1 lassen sich zwei One-Lautsprecher zu Stereospeakern koppeln.






Wie beim Echo könnt ihr die Mikrofone des Sonos One bei Bedarf deaktivieren. Bei ausgestellten Mikros sind die LEDs auf der Oberseite des Lautsprechers abgestellt, lauscht Alexa, leuchten die Lichter. Der One kann entweder per WLAN oder bei Bedarf auch via Ethernet mit dem heimischen WLAn verbunden werden. Der neue Sonos One kann ab sofort zum Preis von 229 Euro in den Farben Schwarz und Weiß vorbestellt werden, ab dem 24. Oktober 2017 wird er ausgeliefert. Der Play:1 ohne Alexa-Support bleibt zum gleichen Preis im Angebot.

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Sonos: Public Beta für Alexa ab heute verfügbar – Google Assistant ab 2018

Im Zuge der Vorstellung des neuen Speakers hat Sonos außerdem angekündigt, die vor Monaten versprochene Sprachsteuerung per Amazons Sprachassistenten Alexa als öffentliche Beta-Version zu veröffentlichen. Falls ihr keinen Sonos One euer Eigen nennt, könnt ihr euer bestehendes Setup mit einem Echo oder Echo Dot verbinden. Die Sprachsteuerung könne laut Sonos nach Aktivierung nahtlos auch per Spotify und weiteren Diensten gesteuert werden.

Damit nicht genug: Ab 2018 werdet ihr euer Sonos-System auch über den Google Assistant steuern können.

WP-Appbox: Sonos Controller Für Android (Kostenlos, Google Play) →

WP-Appbox: Sonos Controller (Kostenlos, App Store) →

Sonos künftig mit Airplay-2-Support ab 2018

Wie 2016 angekündigt, hört es mit Alexa nicht auf. Sonos plane das Unternehmen weitere Partnerschaften für das System. Sonos soll ein Heim-Sound-System kreieren, das offen ist und zur Demokratisierung von Diensten dienen. Sonos unterstütze derzeit über 80 Musikdienste auf seiner Plattform. Bis 2018 soll Sonos sich zu einer offenen Plattform entwickeln. Hierfür wird das Unternehmen eine Reihe von APIs anbieten, auf die Partner zugreifen können.

Zu den ersten Partnern gehören Pandora, Tidal, das Radionetzwerk iHeart Radio und Audible – über diese Dienste könnt ihr künftig direkt euer Sonos-System steuern, ohne die Sonos-App öffnen zu müssen. Darüber hinaus wird Apples Airplay 2 unterstützt.

Zum Weiterlesen:

via ❤ t3n

October 4, 2017 at 05:24PM

Amazon’s new Echo Plus doubles as a smart home hub

Amazon’s new Echo Plus doubles as a smart home hub

It’s a day of Echo speakers: Amazon just announced a new Echo Plus speaker, in addition to a second-generation Echo and Echo Connect speaker phone.

The new Echo Plus is set apart, though: its abilities double as a smart home hub, one that connects to various wireless protocols to set up and control connected home gadgets and appliances.

The Echo Plus was built with Amazon’s “second-generation far-field microphones,” said Dave Limp, Amazon’s senior vice president of devices. It has the same 360-degree sound as previous Echo speakers, but with one key addition: it supports Dolby sound.

In a demonstration of the Echo Plus’ smart home capabilities, Limp used Alexa, Amazon’s voice-controlled assistant, to tell the Echo Plus to “discover devices” around a mock-up kitchen and living room Amazon had set up at its headquarters. The Echo Plus went into a spinning blue circle while it searched across various wireless protocols. Eventually, it connected to Zigbee smart light bulbs, and began the setup process.

Limp made a point to say that “no apps, no skills” were needed to set up the light bulbs, and that the Echo Plus “works out of the box” as a smart home hub. “In the cloud and locally, synchronization is going on,” Limp said.

The Echo Plus will start shipping for less than the price of the original Echo, which launched three years ago: $149 in the US. It’s also available in the UK and Germany. Each box comes with an included Philips Hue smart bulb.

The Echo Plus solidifies the Echo not just as a connected speaker or housing for Alexa, but as a legitimate smart home device, pitting it directly against companies like Samsung’s SmartThings, Nest, and Apple in creating a platform for connected home devices.

via The Verge

September 27, 2017 at 08:30PM

Amazon is holding a surprise hardware event today

Amazon is holding a surprise hardware event today

Amazon is holding a surprise hardware event in Seattle today. The online retailer is expected to unveil new Alexa-powered devices, just ahead of the busy holiday season. Amazon’s event kicks off at 10:30AM PT / 1:30PM ET, and The Verge will be live covering the news as it happens.

Amazon hasn’t refreshed its Echo hardware since the company introduced a white version of the Alexa-powered speaker last year, and recent price drops have hinted that a new device could be near. Amazon’s existing Echo speaker is currently “unavailable” at the company’s online store right now, so we’re expecting to see something new. Amazon could also be readying a new Fire TV set-top box with support for Alexa, or a refreshed Fire TV Stick to better compete with Google’s Chromecast.

Other recent rumors have suggested Amazon might be preparing a new security camera, separate from the company’s Echo Look product that was launched earlier this week. The Financial Times reported last week that Amazon is working on a home security camera and a pair of smart glasses with Alexa integration. The glasses will reportedly look like regular spectacles with bone-conduction technology so owners can hear Alexa without the need for earphones or conventional speakers.

Amazon’s event today comes less than 24 hours after Google moved to block YouTube on the Echo Show. While we probably won’t find out more about that particular battle, we’ll find out exactly what Amazon hardware is on the way at 10:30AM PT / 1:30PM ET. Stay tuned to The Verge for all the latest news.

via The Verge

September 27, 2017 at 05:47PM

A new ARKit app from Houzz brings 500,000 objects to moveable life

A new ARKit app from Houzz brings 500,000 objects to moveable life

With the launch of iOS 11 today from Apple, one of the most anticipated developments is the rush of new augmented reality apps that will be hitting the market, leveraging Apple’s new ARKit development platform. Houzz, the design and home renovation community, is among them, with a new version of View in My Room 3D, with a catalog of 500,000 images for people to view, move and install in their virtual rooms.

While augmented reality — as Matthew pointed out earlier — is “going to spread to every aspect of computer vision, photography and imaging,” the Houzz app underscores how AR is impacting two sectors in particular, design and commerce. Both have arguably been hindered by tech up to now: you cannot touch objects, you cannot see them as well, and you are limited by the size of a screen. AR, with it its emphasis of optimising images as well as making them more lifelike and movable, will change all that and maybe even help commerce and design online leapfrog ahead of the real-world experience.

As with another app that we profiled last week from Ikea, Houzz’s app will let you take rooms in your house and then place multiple products within them. The key is that these objects will appear more “lifelike” than before: textures will be evident, ambient room lighting will be accounted for. Ultimately doing so has a double aim: you are more likely to use the app, but also: you may be more likely to buy those items.

There is some evidence to back this up: Houzz said one million people have used the previous AR features in the app to date, and those who used them were “11 times more likely to purchase and spent 2.7 times more time in the app,” the company said.

After you view items, they can automatically be added to your shopping lists.

“We’ve created a true AR-enabled home design and shopping experience where you can experience the largest 3D product catalogue available in your home, and also buy the items you love directly on the Houzz app,” said Alon Cohen, Houzz president and cofounder, in a statement. “At Houzz, we’re focused on building tools that transform how you renovate and design your home and that deliver the single best experience for this industry.”

We’ll be on stage today at Disrupt with Adi and Alon Cohen, the co-founders of Houzz, and we’ll be asking them more about the app then.




via TechCrunch

September 19, 2017 at 09:01PM